Senioren

Senioren A

Jens Kollas (Blau Weiss 84 Stuttgart) war mit 2.416 Pins (201,33er Schnitt) bester Württemberger und wurde 13., 149 Pins hinter dem Halbfinalplatz. Tobias Schmitz (Dreambowler Böblingen) folgte als 15. mit 2.385 Pins (198,75) und dem höchsten württembergischen Einzelspiel der Klasse (249).

Senioren B

Ulrich Battes (1. BC Metzingen) landete mit 2.370 Pins (197,50er Schnitt) auf Rang 13; sein 256er Spiel war das beste eines Württembergers bei diesen Meisterschaften. Zum Halbfinale fehlten 212 Pins. Karl-Heinz Heberle (BSV Reutlingen) wurde 19. mit 2.213 Pins (184,42).

Senioren C

Wolfgang Gutzmer (KVS-Club) verpasste als Neunter mit 2.197 Pins (183,08er Schnitt) den Sprung unter die besten vier um 106 Pins. Siegfried Günther (BSV Tübingen-Club) belegte mit 2.133 Pins (177,75) Rang 16. Hans Gerold (BSV Ludwigsburg) war nach der ersten Vorrunde mit 1.078 Pins (179,67) noch aussichtsreich unterwegs, musste die zweite Vorrunde aber nach zwei Spielen abbrechen und wurde mit 1.354 Pins aus acht Spielen gewertet. Wie es weiterging, steht weiter unten beim Trio.

Versehrte

Versehrte Damen

Semra Yorulmaz (Gehörlosen BC Stuttgart) wurde Zwölfte mit 1.927 Pins (160,58er Schnitt) und zeigte mit einem 221er Spiel ihr Potenzial.

Versehrte Herren I

Walter Fetscher (BKSV Stuttgart-Nord) kam mit 2.135 Pins (177,92) auf Rang 12, Tobias Fritz (BC Waiblingen) mit 2.040 Pins (170,00) auf Rang 17.

Versehrte Herren II

Die wohl bitterste Entscheidung des Turniers aus württembergischer Sicht: Tobias Welker (Gehörlosen BC Stuttgart) wurde Fünfter mit 1.867 Pins (155,58er Schnitt) – zehn Pins hinter dem Halbfinalplatz. Das sind weniger als ein Pin pro Spiel.

Trio

Seniorinnen

Seniorinnen A

Für die beiden württembergischen Trios lief es in dieser stark besetzten Klasse nicht nach Wunsch. Württemberg 2 (Manuela Hollenbach, Claudia Bolek, Annett Lischke) wurde mit 3.487 Pins (145,29) 20. von 26 Teams, Württemberg 1 (Annette Schwarzwälder, Sonja Gröger, Angelika Lorenz) mit 3.387 Pins (141,13) 22. Zum Finaleinzug fehlten 536 bzw. 636 Pins. Herausragend war Manuela Hollenbach mit 1.376 Pins (172,00) aus acht Spielen.

Seniorinnen B/C – Bronze für Württemberg 1

Württemberg 1 (Elke Brecht, Vera Stepper, Silvia Ivanovic, Susanne Mayer / alle Omega Ludwigsburg) zog mit 3.793 Pins (158,04) als Vierter ins Finale ein und hielt dort die Spannung bis zum Schluss: Mit 5.728 Pins aus 36 Spielen (159,11er Schnitt) fehlten am Ende nur 16 Pins auf Silber (Hessen 1) und 70 Pins auf Gold (Niedersachsen 1). Bronze für Ludwigsburg, angeführt von Elke Brecht mit 2.066 Pins (172,17) aus zwölf Spielen.

Württemberg 2 (Petra Fuchs, Gabi Göbel, Margit Huber, Monika Sautter) belegte mit 3.528 Pins (147,00) Rang 15; Gabi Göbel steuerte mit 1.380 Pins (172,50) das beste Einzelergebnis des Teams bei.

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Senioren

Senioren A

Württemberg (Joachim Marte, Andreas Knodel, Serhat Dogan) beendete die Vorrunde mit 4.142 Pins (172,58) auf Rang 20 von 32 Teams und verpasste das Finale um 327 Pins. Bester Spieler war Andreas Knodel mit 1.464 Pins (183,00).

Senioren B

Gleich drei württembergische Trios gingen an den Start. Württemberg 3 (Ulrich Battes, Jürgen Lutz, Mehmet Usuner, Karl-Heinz Heberle) kam als bestes WKBV-Team auf Rang 11 mit 4.186 Pins (174,42) – 148 Pins hinter dem Finaleinzug. Ulrich Battes überzeugte mit 1.514 Pins (189,25).

Württemberg 1 (Reiner Urbach, Holger Sautter, Egon Baierl, Ralf Schlingensief) folgte mit 4.159 Pins (173,29) auf Rang 13, nur 175 Pins hinter den Top 6. Württemberg 2 (Erik Walter, Klaus Böhmer, Karlheinz Fries / alle BSV Ludwigsburg) wurde 25. mit 3.924 Pins (163,50).

Senioren C – Gold für Württemberg 2

Der große Erfolg dieser Meisterschaften: Württemberg 2 mit Bernhard Stöckl, Wilfried Ihring, Hans Gerold und Reinhold Paitz dominierte die Klasse von Anfang bis Ende. Schon die Vorrunde gewann das Team mit 4.456 Pins (185,67) und 410 Pins Vorsprung auf den Cut. In der Finalrunde legte es 2.179 Pins nach und krönte sich mit 6.635 Pins aus 36 Spielen (184,31er Schnitt) souverän zum Deutschen Meister – 473 Pins vor Bayern 1. Überragend: Bernhard Stöckl mit 2.417 Pins (201,42) aus zwölf Spielen und einem 236er im Finale. Bemerkenswert auch, dass Hans Gerold nach dem Abbruch im Einzel im Trio wieder zur Verfügung stand und mit 189,13 aus acht Vorrundenspielen kräftig mitpunktete.

Beinahe hätte es einen württembergischen Doppelerfolg gegeben: Württemberg 1 (Wolfgang Gutzmer, Wolfgang Staiber, Walter Wais) war als Vorrundenzweiter mit 4.137 Pins (172,38) ebenfalls im Finale dabei, fiel dort aber auf Rang 4 zurück. Mit 6.060 Pins (168,33) fehlten 69 Pins auf die Bronzemedaille.

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Fazit

Vier Medaillen – Gold im Trio der Senioren C, Bronze im Trio der Seniorinnen B/C sowie zweimal Bronze im Einzel durch Vera Stepper und Gabi Göbel – sind eine erfreuliche Bilanz. Dazu kamen mehrere denkbar knappe Entscheidungen: zehn Pins bei Tobias Welker, 16 Pins zu Silber im Trio Seniorinnen B/C, 44 Pins bei Elke Brecht und 69 Pins zu Bronze im Trio Senioren C. Der WKBV gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren Leistungen und bedankt sich für den engagierten Einsatz in Ludwigshafen.

Alle Ergebnisse im Detail: Deutsche Bowling Union – Ergebnisse DM Senioren & Versehrte 2026